 |
 |
 |
 |
|
|
HOME | Onkologie | Ihre Therapie | Gestaltungstherapie |
| |
 |
|
|
 |
GESTALTUNGSTHERAPIE Mit Kreativität die Krankheit bewältigen

Die kreative Betätigung in der Gestaltungstherapie hilft den Patienten, ihre Krankheit zu verarbeiten und zu bewältigen. Als Therapie bietet sich das Malen – und dazu das Imaginieren und Besprechen der Bilder – überall dort an, wo neue Konstellationen und psychische Entwicklungen sich bemerkbar machen.
Denn das Malen aus dem Unbewussten macht den Menschen schöpferisch, auch den, der von Misserfolgen im schulischen Zeichenunterricht eher noch Blockierungen gegenüber dem Malen mitbringen mag. Der Gestaltende arbeitet beim Malen direkt an seiner Selbstgestaltung, seiner Selbstheilung und Individuation.
Leistungsspektrum
Therapeutisches Malen und Gestalten; in Einzel-/Gruppentherapie:
- Tonarbeiten
- Seiden-/Aquarell-/Kreidemalen
- Spachteltechnik
- Peddigrohr
- mit Acryl auf Leinwand malen
Ziele
- Verbesserung der Handlungsplanung und Ausführung (Strukturgebung)
- Auseinandersetzung mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Grenzen
- Verbesserung der Selbsteinschätzung mit der Bereitschaft, Fehler zu korrigieren
- Steigerung der physischen und psychischen Belastbarkeit
- Entwicklung und Verbesserung der Wahrnehmung eigener seelischer Vorgänge (Introspektion)
- Ausdrucksmöglichkeiten finden für das momentane Befinden (nonverbaler Ausdruck)
- Erlernen von Fähigkeiten und instrumentellen Fertigkeiten, die sich auf andere Lebensbereiche übertragen lassen
- Sensibilisierung für Zusammenhänge zwischen Lebensgeschichte und den damit verbundenen Problemen und Konflikten
- Auseinandersetzung mit der eigenen Frustrationstoleranz
Methodik
- Kompetenzzentrierte Methode
- Ausdruckszentrierte Methode
|
 |
 |


|
|
|