Klinik Schwabenland
Fachklinik für Innere Medizin
 
 
 
 

Effizient und nachhaltig: stationäre Reha nach HSZT und KMT

Unser Schwerpunkt ist die Stationäre Rehabilitation und Nachsorge nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) und Knochenmarktransplantation (KMT).
 

Eine stationäre Reha ist besonders intensiv

  
  
Eine frühzeitige Einleitung einer hoch effizienten, stationären Rehabilitationsleistung verfolgt das Ziel, gravierende somatische und psychosoziale Probleme zu vermeiden, zu beseitigen oder zu vermindern. Einer Invalidisierung ist entgegenzuwirken, die Aussicht in das Erwerbsleben zurückzukehren, ist zu fördern. Das durch die Transplantation eröffnete große Heilungspotenzial und der häufig reversible Charakter der transplantationsspezifischen Folgeerscheinungen motivieren die PatientInnen maximal zur Aktivierung ihrer gesunden Ressourcen.  
  
Die Sicherheit der transplantierten PatientInnen in der Rehabilitation muss durch ein erfahrenes ärztliches, pflegerisches und therapeutisches Team in enger Rücksprache und Kooperation mit den transplantierenden Zentren rund um die Uhr gewährleistet sein.  
  
 

Enge Zusammenarbeit von Patient/in und Team

  
  
Folgende Therapiebausteine sollen den Übergang in den Alltag erleichtern, die Kondition und Kräfte gezielt aufbauen, die seelische Verfassung des Patienten stabilisieren und seine Zuversicht stärken:  
  
  • fachärztliche Betreuung 
  • hochqualifizierte Pflege (Haut-, Katheter- und Körperpflege, Hygiene) 
  • psychoonkologisch-verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Beratung, Begleitung und Behandlung: Einzel- und Gruppengespräche, Entspannungsverfahren 
  • dosiert aufbauendes Grundlagenausdauer-, Koordinations- und Muskelkräftigungstraining in krankengymnastisch, ergo- und sporttherapeutisch geführten Kleingruppen 
  • den herabgesetzten Kräften angepasstes Bewegungs- und Ausdauertraining im weitflächigen ebenen Ried 
  • krankengymnastische funktionelle Einzel- und Kleingruppenbehandlungen 
  • funktionell motorische und resensibilisierende, ergotherapeutische Einzelbehandlungen 
  • Ergo- und kreative Gestaltungstherapie 
  • Physikalische, manuelle und entspannende Therapien (u. a. Akupunktmassagen und Craniosacrale Therapie) 
  • regelmäßige Ernährungsberatung unter Beachtung keimarmer Kost und Zusatznahrung, oraler Nahrungsaufbau
  
  
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